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    <title>Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe - Presse</title>
    <link>https://generalstaatsanwaltschaft-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse</link>
    <description>Aktuelle Meldungen von: Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe</description>
    <language>German</language>
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    <lastBuildDate>Wed May 13 00:31:52 CEST 2026</lastBuildDate>
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      <title>Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe</title>
      <link>https://generalstaatsanwaltschaft-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse</link>
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    <item>
      <title><![CDATA[Weiterer Erfolg im Kampf gegen die organisierte Cyberkriminalität: Mutmaßlicher Kopf und mutmaßlicher Programmierer der Ransomware-Gruppen „GandCrab“ und „REvil“ identifiziert – weltweite Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet]]></title>
      <link>https://generalstaatsanwaltschaft-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse/PM+vom+30_03_2026</link>
      <description><![CDATA[<p>Datum: 30.03.2026</p>Gemeinsame Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe und des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg<p class="pbs-datum">Datum: 30.03.2026</p><div id="anker26643791" class=" wrap wrap-content"><div id="anker26643792" class=""><!-- HTML ElementId -->
  <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker26643793">&nbsp;</a></div>
    <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Karlsruhe, Stuttgart, 30.03.2026</p>
<p>Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums und des Landeskriminalamtes Baden-W&#252;rttemberg</p>
<p><strong>Weiterer Erfolg im Kampf gegen die organisierte Cyberkriminalit&#228;t: Mutma&#223;licher Kopf und mutma&#223;licher
Programmierer der Ransomware-Gruppen &#8222;GandCrab&#8220; und &#8222;REvil&#8220; identifiziert &#8211; weltweite
&#214;ffentlichkeitsfahndung eingeleitet</strong></p>
<p>Wie berichtet, ist es dem bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingerichteten Cyber-crime-Zentrum (CCZ) und dem Landeskriminalamt
Baden-W&#252;rttemberg (LKA) gelungen, den mutma&#223;lichen Kopf der Ransomware-Gruppierungen &#8222;GandCrab&#8220; und
&#8222;REvil&#8220; (auch &#8222;Sodinokibi&#8220; genannt) sowie den mutma&#223;lichen Programmierer der von diesen Hackern genutzten
Schadsoftwaren zu identifizieren und Haftbefehle gegen beide Beschuldigten zu erwirken. Die beiden Gesuchten stehen unter anderem im
dringenden Verdacht, f&#252;r den Angriff auf die W&#252;rttembergischen Staatstheater Stuttgart im Jahr 2019 mitverantwortlich zu
sein.</p>
<p>Die Ransomware-Gruppe &#8222;GandCrab&#8220; war in den Jahren 2018 und 2019 aktiv. Es besteht der Ver-dacht, dass mehrere Mitglieder
der Organisation, darunter die beiden vom CCZ und LKA gesuchten Beschuldigten, noch im Jahr 2019 die Ransomware-Gruppe &#8222;REvil&#8220;
gr&#252;ndeten und ihre An-griffe jedenfalls bis einschlie&#223;lich Juli 2021 fortsetzten.</p>
<p>Bei &#8222;GandCrab&#8220; und &#8222;REvil&#8220; handelte es sich um ein sogenanntes Ransomware-as-a-Service-Modell, bei dem die
Beteiligten arbeitsteilig vorgingen, indem die Angreifer (sogenannte Affiliates) in die IT-Netzwerke der Gesch&#228;digten eindrangen, im
Falle der Ransomware-Gruppe &#8222;REvil&#8220; auch sensible Daten exfiltrierten und anschlie&#223;end die Computersysteme von Unternehmen
und &#246;ffentlichen Einrichtungen mithilfe der durch die &#8222;GandCrab&#8220; bzw. &#8222;REvil&#8220;-Gruppierung zur Verf&#252;gung
gestellten Software verschl&#252;sselten. Die Gruppierungen gingen dabei h&#246;chst professionell vor und forderten f&#252;r die
Entschl&#252;sselung und Nichtver&#246;ffentlichung der Daten hohe L&#246;segelder.</p>
<p>Der mutma&#223;liche Kopf der Gruppierung steht im Verdacht, die Produkte &#8222;GandCrab&#8220; und &#8222;REvil&#8220; beworben und
Affiliates angeworben zu haben. Er soll zudem die Abwicklung der L&#246;segeldtransaktionen organisiert haben. Dem mutma&#223;lichen
Programmierer wird zur Last gelegt, die von der Gruppierung genutzte Darknetseite zur Organisation und Verwaltung von Erpressungen sowie
die Schadsoftware entwickelt und fortentwickelt zu haben.</p>
<p>Nach der akribischen Auswertung unz&#228;hliger Datens&#228;tze, so etwa von Kryptow&#228;hrungstransaktionen, sowie dem damit
einhergehenden st&#228;ndigen Austausch und der Zusammenarbeit mit Partnerbeh&#246;rden in Europa und Nordamerika konnten die beiden
mutma&#223;lichen Hauptdrahtzieher der beiden Ransomware-Gruppierungen identifiziert und der Erlass von nationalen und europ&#228;ischen
Haftbefehlen erwirkt werden.</p>
<p>Bereits am 30.01.2026 war es dem bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingerichteten Cybercrime-Zentrum Baden-W&#252;rttemberg
(CCZ) gelungen, die Verurteilung des mutma&#223;lichen Erpressers (Affiliate) der w&#252;rttembergischen Staatstheater und von weiteren 21
deutschen Unternehmen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Jahren durch das Landgericht Stuttgart zu erwirken.</p>
<p>Die weiteren nun geplanten Ma&#223;nahmen zur Festnahme der Beschuldigten werden international eng koordiniert.</p>
<p>Die &#246;ffentliche Fahndung nach den Beschuldigten wurde im Fahndungsportal des Bundeskriminalamtes (Shchukin: <a href='http://www.bka.de/oeffentlichkeitsfahndung75' class=' link link-external' target='_blank'>www.bka.de/oeffentlichkeitsfahndung75</a> / Kravchuk: <a href='http://www.bka.de/oeffent-lichkeitsfahndung76' class=' link link-external' target='_blank'>www.bka.de/oeffent-lichkeitsfahndung76</a>) sowie des Landeskriminalamts
Baden-W&#252;rttemberg eingestellt (Shchukin: <a href='https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/1062026' class=' link link-external' target='_blank'>https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/1062026</a> / Kravchuk: <a href='https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/1102026)' class=' link link-external' target='_blank'>https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/1102026)</a>.</p>
<p>Hinweise k&#246;nnen an das E-Mail-Postfach STUTTGART.LKA.HINWEISE@polizei.bwl.de gerichtet werden.</p>
<p>Zudem wurden die beiden Beschuldigten auf die EU-Most-Wanted-Liste gesetzt (https://eumostwanted.eu/#/shchukin-daniil-maksimovich / <a href='https://eumostwanted.eu/#/krav-chuk-anatoly-sergeevitsch)' class=' link link-external' target='_blank'>https://eumostwanted.eu/#/krav-chuk-anatoly-sergeevitsch)</a>.</p>
<p>Erg&#228;nzend werden die Pressemitteilungen vom 10.10.2024 und vom 27.01.2025 in Bezug genommen.</p>
<p><br />
</p>
<p>Presseausk&#252;nfte:<br />
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe / Cybercrime-Zentrum Baden-W&#252;rttemberg<br />
Pressestelle<br />
Oberstaatsanwalt Mirko Heim<br />
E-Mail: pressestelle@genstakarlsruhe.justiz.bwl.de<br />
Telefon: 0721 926-9750</p>
<p><br />
Landeskriminalamt Baden-W&#252;rttemberg<br />
Pressesprecher<br />
J&#252;rgen Glodek<br />
E-Mail: pressestelle-lka@polizei.bwl.de<br />
Telefon: 0711 5401-2044</p>
</div>
  </div>
</div></div>]]></description>
      <pubDate>Mon Mar 30 00:00:00 CEST 2026</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Cybercrime-Zentrum erwirkt Auslieferung einer 61-jährigen Tatverdächtigen aus Schweden wegen mutmaßlicher Beteiligung an organisiertem Online-Trading-Betrug]]></title>
      <link>https://generalstaatsanwaltschaft-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse/PM+vom+26_03_2026</link>
      <description><![CDATA[<p>Datum: 26.03.2026</p>Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums und des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg<p class="pbs-datum">Datum: 26.03.2026</p><div id="anker26626911" class=" wrap wrap-content"><div id="anker26626912" class=""><!-- HTML ElementId -->
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    <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Karlsruhe, Stuttgart, 26.03.2026</p>
<p>Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums und des Landeskriminalamtes Baden-W&#252;rttemberg</p>
<p><strong>Cybercrime-Zentrum erwirkt Auslieferung einer 61-j&#228;hrigen Tatverd&#228;chtigen aus Schweden wegen mutma&#223;licher
Beteiligung an organisiertem Online-Trading-Betrug</strong></p>
<p>Ermittlern des Cybercrime-Zentrums (CCZ) und des Landeskriminalamtes Baden-W&#252;rttemberg (LKA) ist es gelungen, eine Frau, der
Straftaten im Zusammenhang mit dem international organisierten Online-Trading-Betrug vorgeworfen werden, in Schweden zu identifizieren. Die
61-j&#228;hrige schwedische Staatsangeh&#246;rige wurde im M&#228;rz 2026 auf der Grundlage eines durch das CCZ er-wirkten
europ&#228;ischen Haftbefehls von Schweden nach Deutschland ausgeliefert und befindet sich seither in Untersuchungshaft.</p>
<p>Gegen sie besteht der dringende Tatverdacht der Beihilfe zum Betrug in mehreren F&#228;llen zum Nachteil deutscher
Staatsangeh&#246;riger.</p>
<p>Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sollen sich mehrere Personen sp&#228;testens im Jahr 2018 zusammengeschlossen haben, um
arbeitsteilig Online-Trading-Betrugstaten zu begehen. Hierzu wurden professionell gestaltete Internetplattformen betrieben, auf denen
vermeintliche Investitionsm&#246;glichkeiten in Finanzprodukte und Derivate angeboten wurden.</p>
<p>Die Plattformen wurden &#252;ber Online-Werbung und soziale Medien beworben. Anleger, die sich registrierten, wurden anschlie&#223;end
von angeblichen Finanzberatern kontaktiert und unter Vorspiegelung hoher Gewinnchancen zu Einzahlungen veranlasst. Tats&#228;chlich
erfolgte keine Investition der Gelder. Vielmehr wurden diese von der T&#228;tergruppierung vereinnahmt. Zur T&#228;uschung der
Gesch&#228;digten wurde ein fiktiver Handel simuliert und vermeintliche Gewinne in den Nutzerkonten angezeigt. Auszahlungen erfolgten
nicht.</p>
<p>Zur Abwicklung der Geldfl&#252;sse nutzte die Gruppierung eine Vielzahl von Firmenkonten im In- und Ausland, auf die die Anleger ihre
Gelder &#252;berwiesen. Diese Konten wurden gezielt eingerichtet, um den Zahlungsverkehr zu verschleiern und einen seri&#246;sen
Gesch&#228;ftsbetrieb vorzut&#228;uschen.</p>
<p>Der nun ausgelieferten Beschuldigten wird vorgeworfen, die Gruppierung bei der Einrichtung dieser Firmenstrukturen und Konten
unterst&#252;tzt zu haben. Sie soll dabei als formelle Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Firmen oder Verf&#252;gungsberechtigte aufgetreten
sein, Konten er&#246;ffnet und die entsprechenden Zugangsdaten an die Gruppierung weitergegeben haben.</p>
<p>Nach den bisherigen Ermittlungen wurden &#252;ber die unter Mitwirkung der Beschuldigten eingerichteten Konten Einzahlungen von 24
Gesch&#228;digten aus Konstanz, T&#252;bingen, dem Landkreis Karlsruhe, dem Rhein-Neckar-Kreis sowie aus Bayern, Hessen, Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, Th&#252;ringen und Schleswig-Holstein in H&#246;he von insgesamt &#252;ber 1,17 Millionen Euro entgegengenommen und
weitergeleitet.</p>
<p>Die Beschuldigte soll f&#252;r ihre T&#228;tigkeit &#252;ber mehrere Jahre hinweg Zahlungen in H&#246;he von rund 280.000 Euro erhalten
haben.</p>
<p>Die Beschuldigte konnte im Zuge akribischer Ermittlungen durch das LKA identifiziert werden. Sie wurde in Helsingborg (Schweden)
lokalisiert und schlie&#223;lich auf der Grundlage eines durch das CCZ erwirkten Europ&#228;ischen Haftbefehls von den schwedischen
Beh&#246;rden nach Deutschland ausgeliefert.</p>
<p>Die Ermittlungen, auch zur Identifizierung weiterer Tatbeteiligter, dauern weiter an.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Presseausk&#252;nfte:</span><br />
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe / Cybercrime-Zentrum Baden-W&#252;rttemberg<br />
Pressestelle<br />
Oberstaatsanwalt Mirko Heim<br />
E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">pressestelle@genstakarlsruhe.justiz.bwl.de</span><br />
Telefon: 0721 926-9750</p>
<p>Landeskriminalamt Baden-W&#252;rttemberg<br />
Pressestelle<br />
J&#252;rgen Glodek<br />
E-Mail: pressestelle-lka@polizei.bwl.de<br />
Telefon: 0711 5401-2044</p>
</div>
  </div>
</div></div>]]></description>
      <pubDate>Thu Mar 26 00:00:00 CET 2026</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Cybercrime-Zentrum erhebt Anklage gegen einen Kindertagesbetreuer aus dem Rems-Murr-Kreis wegen des Verdachts des vielfachen sexuellen Missbrauchs von ihm anvertrauten Kindern]]></title>
      <link>https://generalstaatsanwaltschaft-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse/PM+vom+25_03_2026</link>
      <description><![CDATA[<p>Datum: 25.03.2026</p>Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Aalen<p class="pbs-datum">Datum: 25.03.2026</p><div id="anker26617303" class=" wrap wrap-content"><div id="anker26617304" class=""><!-- HTML ElementId -->
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    <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Karlsruhe, Aalen, 25.03.2026</p>
<p>Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums Baden-W&#252;rttemberg und des Polizeipr&#228;sidiums Aalen</p>
<p><strong>Cybercrime-Zentrum erhebt Anklage gegen einen Kindertagesbetreuer aus dem Rems-Murr-Kreis wegen des Verdachts des vielfachen
sexuellen Missbrauchs von ihm anvertrauten Kindern</strong></p>
<p>Nach gemeinsam mit dem Polizeipr&#228;sidium Aalen gef&#252;hrten Ermittlungen hat das bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe
eingerichtete Cybercrime-Zentrum Baden-W&#252;rttemberg gegen einen Mann aus dem Rems-Murr-Kreis Anklage zum Landgericht Stuttgart
erhoben.</p>
<p>Dem tatverd&#228;chtigen deutschen Staatsangeh&#246;rigen werden in der Anklageschrift unter anderem der schwere sexuelle Missbrauch von
Kindern, der sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlenen und die Herstellung kinderpornographischer Inhalte vorgeworfen.</p>
<p>Der Mann war bis zu seiner Festnahme als Kindertagesbetreuer t&#228;tig. Er soll unter anderem seit dem Jahr 2020 bis zu seiner
Festnahme im Oktober 2025 in insgesamt 41 F&#228;llen sexuelle Handlungen an oder vor jeweils mindestens einem von insgesamt acht ihm
anvertrauten Kindern im Tatzeitalter von zwischen 0 und 12 Jahren vorgenommen haben. Ihm liegt zudem zur Last, in zwei F&#228;llen sexuelle
Handlung der Kinder untereinander aufgezeichnet zu haben. Dar&#252;ber hinaus besteht der Verdacht, dass der Tatverd&#228;chtige anderen
kinderpornographische Inhalte zug&#228;nglich gemacht hat.</p>
<p>Der Tatverdacht gegen den gest&#228;ndigen Angeschuldigten ergab sich aus Ermittlungen der bayerischen Strafverfolgungsbeh&#246;rden in
einem Peer-to-Peer Netzwerk. Die Auswertung der bei dem Angeschuldigten beschlagnahmten elektronischen Ger&#228;te ergab den Verdacht des
vielfachen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und f&#252;hrte zu der Festnahme des Mannes Anfang Oktober 2025 und somit zum Abbruch
des Kontaktes zu den betroffenen Kindern. Der Angeschuldigte befindet sich seitdem ununterbrochen in Untersuchungshaft.</p>
<p>&#220;ber die Zulassung der Anklageschrift muss nun das Landgericht Stuttgart entscheiden. &#220;ber den Inhalt der Pressemitteilung
hinausgehende Ausk&#252;nfte k&#246;nnen derzeit zum Schutz der Pers&#246;nlichkeitsrechte der Betroffenen sowie mit R&#252;cksicht auf die
Anh&#228;ngigkeit des Verfahrens nicht erteilt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Presseausk&#252;nfte:</span><br />
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe / Cybercrime-Zentrum Baden-W&#252;rttemberg<br />
Pressestelle<br />
Oberstaatsanwalt Mirko Heim<br />
E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">pressestelle@genstakarlsruhe.justiz.bwl.de</span><br />
Telefon: 0721 926-9750</p>
<p>Pressestelle des Polizeipr&#228;sidiums Aalen:<br />
Robert Silbe<br />
- Stabstelle &#214;ffentlichkeitsarbeit &#8211;<br />
E-Mail: aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de<br />
Telefon: 07361 580-105</p>
</div>
  </div>
</div></div>]]></description>
      <pubDate>Wed Mar 25 00:00:00 CET 2026</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Cybercrime-Zentrum erhebt Anklage wegen des Verdachts des vielfachen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und anderem]]></title>
      <link>https://generalstaatsanwaltschaft-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse/PM+vom+20_02_2026</link>
      <description><![CDATA[<p>Datum: 25.03.2026</p>Pressemitteilung<p class="pbs-datum">Datum: 25.03.2026</p><div id="anker26339098" class=" wrap wrap-content"><div id="anker26339099" class=""><!-- HTML ElementId -->
  <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker26339100">&nbsp;</a></div>
    <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Karlsruhe, 20.02.2026</p>
<p>Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums und des Landeskriminalamtes Baden-W&#252;rttemberg</p>
<p><strong>Cybercrime-Zentrum erhebt Anklage wegen des Verdachts des vielfachen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und
anderem</strong></p>
<p>Das bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingerichtete Cybercrime-Zentrum Baden-W&#252;rttemberg hat vor dem Landgericht Konstanz
Anklage gegen einen Mann aus dem Landgerichtsbezirk Konstanz erhoben.</p>
<p>Dem Angeschuldigten liegen unter anderem die Tatbest&#228;nde des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern, des sexuellen Missbrauchs
von Kindern und des Herstellens kinderpornographischer Inhalte zur Last.</p>
<p>Er soll in dem Zeitraum zwischen Sommer 2022 und Mai 2025 in insgesamt 69 F&#228;llen &#252;berwiegend in seiner Wohnung handelnd
sexuelle Handlungen an jeweils mindestens einem von insgesamt vier ihm bekannten Kindern im Tatzeitalter von zwischen 3 und 13 Jahren
vorgenommen oder die Kinder zur Vornahme sexueller Handlungen veranlasst haben. Ihm liegt zudem zur Last, in neun F&#228;llen Aufnahmen von
den Missbrauchshandlungen angefertigt zu haben und es in drei weiteren F&#228;llen versucht zu haben, eines der Kinder sexuell zu
missbrauchen.</p>
<p>Das Strafverfahren beruht auf Hinweisen des National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) aus den Vereinigten Staaten von
Amerika, die im M&#228;rz 2025 eingegangen waren. Auf der Grundlage dieser Hinweise wurde durch das Cybercrime-Zentrum unverz&#252;glich
ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt. Die Auswertung der bei dem Angeschuldigten beschlagnahmten elektronischen Ger&#228;te sowie die
durchgef&#252;hrten Zeugenvernehmungen ergaben den Verdacht des vielfachen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und f&#252;hrten zu
der Festnahme des Mannes am 28.05.2025 und somit zum Abbruch des Kontaktes zu den betroffenen Kindern. Der Angeschuldigte befindet sich
seitdem ununterbrochen in Untersuchungshaft.</p>
<p>&#220;ber die Zulassung der Anklageschrift muss nun das Landgericht Konstanz entscheiden. &#220;ber den Inhalt der Pressemitteilung
hinausgehende Ausk&#252;nfte k&#246;nnen derzeit zum Schutz der Pers&#246;nlichkeitsrechte<br />
der Betroffenen sowie mit R&#252;cksicht auf die Anh&#228;ngigkeit des Verfahrens nicht erteilt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Presseausk&#252;nfte:</span><br />
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe / Cybercrime-Zentrum Baden-W&#252;rttemberg<br />
Pressestelle<br />
Oberstaatsanwalt Mirko Heim<br />
E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">pressestelle@genstakarlsruhe.justiz.bwl.de</span><br />
Telefon: 0721 926-9750</p>
</div>
  </div>
</div></div>]]></description>
      <pubDate>Wed Mar 25 00:00:00 CET 2026</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Live Distance Child Abuse: Tatverdächtiger wegen Verdachts der Anstiftung zum schweren sexuellen Missbrauch von Kindern in Untersuchungshaft]]></title>
      <link>https://generalstaatsanwaltschaft-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse/PM+vom+09_02_2026</link>
      <description><![CDATA[<p>Datum: 25.03.2026</p>Pressemitteilung<p class="pbs-datum">Datum: 25.03.2026</p><div id="anker26260526" class=" wrap wrap-content"><div id="anker26260527" class=""><!-- HTML ElementId -->
  <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker26260528">&nbsp;</a></div>
    <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p><strong>Live Distance Child Abuse: Tatverd&#228;chtiger wegen Verdachts der Anstiftung zum schweren sexuellen Missbrauch von Kindern in
Untersuchungshaft</strong></p>
<p>Dem bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingerichteten Cybercrime-Zentrum ist es in enger Zusammenarbeit mit der
Kriminalpolizeidirektion Waiblingen des Polizeipr&#228;sidiums Aalen gelungen, einen Mann aus dem Ostalbkreis zu ermitteln, der unter
anderem im Verdacht steht, in den Jahren 2025 und 2026 in mindestens zwei F&#228;llen den schweren sexuellen Missbrauch von Kindern in
Auftrag gegeben und per Livestream mitverfolgt und angeleitet zu haben. Der Tatverd&#228;chtige wurde nach einer Durchsuchungsma&#223;nahme
am 05. Februar 2026 festgenommen.</p>
<p>Die dem Beschuldigten zur Last gelegten Taten sind dem Ph&#228;nomenbereich des sogenannten Live Distance Child Abuse zuzurechnen. Dies
bezeichnet die Live&#252;bertragung des sexuellen Missbrauchs Minderj&#228;hriger, regelm&#228;&#223;ig gegen Entgeltzahlungen. Dieser wird
auf Wunsch eines zahlenden Konsumenten durchgef&#252;hrt, der die sexuellen Missbrauchshandlungen &#252;ber den Livestream sehen,
h&#246;ren und aktiv anleiten kann. Dabei reichen die vor der Webcam ausgef&#252;hrten Aktionen von einfachem Posing &#252;ber eine vom
Minderj&#228;hrigen durchgef&#252;hrte Masturbation bis hin zu schweren sexuellen &#220;bergriffen durch Dritte oder sadistischen
Handlungen. Welche der genannten Begehungsvarianten vorliegend einschl&#228;gig sind, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.&#160;</p>
<p>Bei der Durchsuchungsma&#223;nahme wurden unter anderem elektronische Speichermedien aufgefunden, die nun ausgewertet werden. Der
Tatverd&#228;chtige befindet sich auf der Grundlage eines vom Cybercrime-Zentrum unter anderem wegen des Tatverdachts der Anstiftung zum
schweren sexuellen Missbrauch in kinderpornografischer Absicht erwirkten Haftbefehls des Amtsgerichts Karlsruhe in
Untersuchungshaft.&#160;</p>
<p>Das Verfahren resultiert aus einer Meldung des US-amerikanischen National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC). Diese
Einrichtung b&#252;ndelt Meldungen von Internetdienstanbietern &#252;ber Verdachtsf&#228;lle im Zusammenhang mit kinderpornografischen
Inhalten und steuert diese an die nationalen Strafverfolgungsbeh&#246;rden.</p>
<p>Presseausk&#252;nfte:</p>
<p>Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe / Cybercrime-Zentrum Baden-W&#252;rttemberg<br />
Pressestelle<br />
Erster Staatsanwalt Florian Sommer<br />
E-Mail: pressestelle@genstakarlsruhe.justiz.bwl.de<br />
Telefon: 0721 926-9750</p>
</div>
  </div>
</div></div>]]></description>
      <pubDate>Wed Mar 25 00:00:00 CET 2026</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums und des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg]]></title>
      <link>https://generalstaatsanwaltschaft-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse/PM+vom+19_01_2026</link>
      <description><![CDATA[<p>Datum: 19.01.2026</p>Wohnung eines Jugendlichen aus Württemberg wegen des Verdachts von im Zusammenhang mit der Online-Community „No Lives Matter“ stehenden Straftaten durchsucht<p class="pbs-datum">Datum: 19.01.2026</p><div id="anker26106152" class=" wrap wrap-content"><div id="anker26106153" class=""><!-- HTML ElementId -->
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    <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Karlsruhe, Stuttgart, 19.01.2026</p>
<p>Gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums und des Landeskriminalamtes Baden-W&#252;rttemberg</p>
<p><strong>Wohnung eines Jugendlichen aus W&#252;rttemberg wegen des Verdachts von im Zusammenhang mit der Online-Community &#8222;No Lives
Matter&#8220; stehenden Straftaten durchsucht</strong></p>
<p>Auf der Grundlage einer Mitteilung der britischen Beh&#246;rden sowie von NCMEC Hinweisen aus den Vereinigten Staaten von Amerika ist es
dem bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingerichteten Cybercrime-Zentrum und dem Landeskriminalamt Baden-W&#252;rttemberg
gelungen, einen Jugendlichen aus W&#252;rttemberg zu ermitteln, der im Verdacht steht, dem Community-Netzwerk &#8222;No Lives Matter&#8220;
anzugeh&#246;ren. Die Wohnung des Jugendlichen wurde bereits vergangene Woche u. a. wegen des Tatverdachts des Verschaffens und Besitzes
kinderpornographischer Inhalte und einer Straftat nach dem Waffengesetz durchsucht.</p>
<p>Es besteht der Verdacht, dass der Jugendliche f&#252;r Graffitischmierereien in Bad Herrenalb, die unter anderem die Bezeichnung
&#8222;No Lives Matter&#8220; enthalten, verantwortlich ist. Dem Jugendlichen liegt zudem zur Last, im Jahr 2025 von einem im
europ&#228;ischen Ausland wohnenden damals 13-j&#228;hrigen M&#228;dchen kinderpornographische Inhalte &#252;bersandt bekommen zu haben und
das M&#228;dchen unter Anwendung von Drohmitteln dazu aufgefordert zu haben, ihm weitere solche Aufnahmen zu &#252;ber-senden. Dar&#252;ber
hinaus wird ihm eine Straftat nach dem Waffengesetz vorgeworfen.</p>
<p>Es besteht der Verdacht, dass die Mitglieder des Online-Netzwerks nihilistische und akzelerationistische Ideologien verfolgen. Demnach
werbe &#8222;No Lives Matter&#8220; f&#252;r verbrecherische Handlungen und fordere zu Selbstverletzungen und Missbrauch von Tieren auf.
Das Ziel der Community sei eine Abschaffung aller gesellschaftlichen Standards.</p>
<p>&#220;ber diese Pressemitteilung hinausgehende Ausk&#252;nfte k&#246;nnen derzeit mit R&#252;cksicht auf die laufenden Ermittlungen
sowie die Pers&#246;nlichkeitsrechte der Beteiligten nicht erteilt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Presseausk&#252;nfte:</span><br />
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe / Cybercrime-Zentrum Baden-W&#252;rttemberg<br />
Pressestelle<br />
Oberstaatsanwalt Mirko Heim<br />
E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">pressestelle@genstakarlsruhe.justiz.bwl.de</span><br />
Telefon: 0721 926-9750</p>
<p>Landeskriminalamt Baden-W&#252;rttemberg<br />
Kriminaloberr&#228;tin Lisa Schr&#246;der<br />
E-Mail: <span style="text-decoration: underline;">pressestelle-lka@polizei.bwl.de</span><br />
Telefon: 0711 5401-2044</p>
</div>
  </div>
</div></div>]]></description>
      <pubDate>Mon Jan 19 00:00:00 CET 2026</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Live Distance Child Abuse: Tatverdächtiger wegen Verdachts der Anstiftung zum schweren sexuellen Missbrauch von Kindern in Untersuchungshaft]]></title>
      <link>https://generalstaatsanwaltschaft-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse/PM+vom+17_12_2025</link>
      <description><![CDATA[<p>Datum: 25.03.2026</p>Pressemitteilung<p class="pbs-datum">Datum: 25.03.2026</p><div id="anker25977624" class=" wrap wrap-content"><div id="anker25977625" class=""><!-- HTML ElementId -->
  <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker25977626">&nbsp;</a></div>
    <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p><strong>Live Distance Child Abuse: Tatverd&#228;chtiger wegen Verdachts der Anstiftung zum schweren sexuellen Missbrauch von Kindern in
Untersuchungshaft</strong></p>
<p>Dem bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingerichteten Cybercrime-Zentrum ist es in enger Zusammenarbeit mit dem
Landeskriminalamt Baden-W&#252;rttemberg gelungen, einen Mann aus der Region Ostw&#252;rttemberg zu ermitteln, der im Verdacht steht, im
Zeitraum vom Jahr 2018 an bis in das Jahr 2023 den schweren sexuellen Missbrauch von auf den Philippinen lebenden Kindern in Auftrag
gegeben und gegen Zahlung von Geldbetr&#228;gen per Livestream mitverfolgt und angeleitet zu haben. Der Tatverd&#228;chtige wurde nach
einer Durchsuchungsma&#223;nahme am 16. Dezember 2025 festgenommen.</p>
<p>Die dem Beschuldigten zur Last gelegten Taten sind dem Ph&#228;nomenbereich des sogenannten Live Distance Child Abuse zuzurechnen. Dies
bezeichnet die Live&#252;bertragung des sexuellen Missbrauchs Minderj&#228;hriger gegen Entgeltzahlungen. Dieser wird auf Wunsch eines
zahlenden Konsumenten durchgef&#252;hrt, der die sexuellen Missbrauchshandlungen &#252;ber den Livestream sehen, h&#246;ren und aktiv
anleiten kann. Dabei reichen die vor der Webcam ausgef&#252;hrten Aktionen von einfachem Posing &#252;ber eine vom Minderj&#228;hrigen
durchgef&#252;hrte Masturbation bis hin zu schweren sexuellen &#220;bergriffen durch Dritte oder sadistischen Handlungen. Welche der
genannten Begehungsvarianten vorliegend einschl&#228;gig sind, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.&#160;</p>
<p>Bei der unter Einsatz von Spezialkr&#228;ften der Polizei vorgenommenen Durchsuchungsma&#223;nahme wurden unter anderem mehrere
elektronische Speichermedien gefunden, die nun ausgewertet werden. Der Tatverd&#228;chtige befindet sich auf der Grundlage eines vom
Cybercrime-Zentrum unter anderem wegen des Tatverdachts der Anstiftung zum schweren sexuellen Missbrauch in kinderpornografischer Absicht
erwirkten Haftbefehls des Amtsgerichts Karlsruhe in Untersuchungshaft.&#160;</p>
<p>Vorausgegangen war die Zerschlagung eines p&#228;dokriminellen Netzwerks auf den Philippinen durch die dortigen
Strafverfolgungsbeh&#246;rden. Von den dortigen Beschuldigten wurden gegen Bezahlung Live-&#220;bertragungen von schweren sexuellen
Missbrauchshandlungen im Internet angeboten. Die betroffenen f&#252;nf Kinder im Alter zwischen zwei und dreizehn Jahren konnten durch die
philippinischen Beh&#246;rden in Obhut genommen werden. Die Auswertung der auf den Philippinen beschlagnahmten Ger&#228;te f&#252;hrte auch
auf die Spur des Mannes.</p>
<p>Presseausk&#252;nfte:</p>
<p>Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe / Cybercrime-Zentrum Baden-W&#252;rttemberg<br />
Pressestelle<br />
Erster Staatsanwalt Florian Sommer<br />
E-Mail: pressestelle@genstakarlsruhe.justiz.bwl.de<br />
Telefon: 0721 926-9750</p>
</div>
  </div>
</div></div>]]></description>
      <pubDate>Wed Mar 25 00:00:00 CET 2026</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Medieninformation]]></title>
      <link>https://generalstaatsanwaltschaft-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse/Medieninformation+07_10_2019</link>
      <description><![CDATA[<p>Datum: 07.10.2021</p>Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges und die Generalstaatsanwälte aus Stuttgart und Karlsruhe stellen Leitfaden für die Verfolgung antisemitisch motivierter Straftaten vor <div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9593517">&nbsp;</a></div><div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p><a class=" link link-download" target="_blank" href="/pb/site/jum2/get/documents/jum1/JuM/Generalstaatsanwaltschaft%20Karlsruhe/PM%2091-21%20Leitfaden%20f%C3%BCr%20die%20Verfolgung%20antisemitisch%20motivierter%20Straftaten.pdf">PM
91-21 Leitfaden f&#252;r die Verfolgung antisemitisch motivierter Straftaten</a></p>
</div>]]></description>
      <pubDate>Thu Oct 07 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
  </channel>
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